Herzlich willkommen bei den
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Freien Demokraten im Landkreis Aschaffenburg.
Wir sind Ihre Freien Demokraten im Landkreis Aschaffenburg
Die Freien Demokraten wollen MöglichMacher sein. Gemeinsam mit Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, wollen wir unseren Kreis lebens- und liebenswert machen. Können Sie sich mit diesen Zielen identifizieren? Sprechen Sie uns an, teilen Sie uns Ihre Visionen mit, engagieren sich mit uns für den Landkreis.
Ihre Freiheit im Landkreis ist kein abstraktes Blabla. Es geht darum, dass Sie im Rahmen der Gesetze sagen dürfen, was Sie denken! Dass Sie im Rahmen Ihrer Eigenverantwortung zu nichts gezwungen werden, was Sie nicht wollen. Dass Sie, egal wer Sie sind und welche Überzeugungen Sie teilen, Ihre Freiheit und Würde als Mensch behalten! Leben und leben lassen. Dafür kämpfen wir!
Aktuelle Meldungen
Frisch aus dem Netz
Es ist ein echter Abschiebeskandal mitten in NRW. Die Stadt Köln verweigerte die Hilfe des Landes bei der Abschiebung von 500 ausreisepflichtigen Personen. Wolfgang Kubicki: „Es ist leider ein bundesweit zu beobachtendes Phänomen, dass Länder und manche Kommunen sich anmaßen, eigene Migrationspolitik zu betreiben, indem sie Abschiebestopps aussprechen oder sich symbolisch zu „sicheren Häfen“ erklären. Dadurch hat sich eine völlig inakzeptable, verfassungswidrige Verwaltungspraxis breitgemacht, ohne dass dies einen großen Aufschrei ausgelöst hätte. Der Fall Köln treibt diese Entwicklung auf die Spitze und führt hoffentlich dazu, dass der Bund alle ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpft, um den Vollzug seiner Gesetze in den Ländern sicherzustellen. Wenn vollziehende Behörden sich folgenlos über die Entscheidung des Gesetzgebers stellen können, wäre dies das Ende des gewaltengeteilten Rechtsstaates. Deswegen ist ein hartes Durchgreifen hier notwendig.”
Entlastungen hat die Bundesregierung vor einigen Wochen versprochen. Der gestern an die Öffentlichkeit gekommene Entwurf des Steuergesetzes zeigt nun klar: Die kalte Progression wird wohl nicht ausgeglichen. Es folgt also keine Anpassung der Steuer an die Entwicklung der Inflation. Die Menschen werden nicht entlastet. Wolfgang Kubicki: „Wenn es der Koalition nicht einmal gelingt, die kalte Progression auszugleichen, dann bricht sie auch das letzte Versprechen. Übrig bleibt mit diesen Steuerplänen nichts als zusätzliche Belastungen, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Während die Staatsquote wächst und gleichzeitig Wachstumsimpulse ausbleiben, haben die Menschen dank dieser verantwortungslosen Haushaltspolitik immer weniger Geld in der Tasche. Nach fünfzehn Monaten im Amt ist diese Bundesregierung an ihrem eigenen Reformunwillen gescheitert. Einsparpotenziale im Haushalt, um breitflächige Entlastungen zu finanzieren, gäbe es dabei genug. Wir leisten uns über 900 Bundesbehörden, Rekordentwicklungshilfe und staatliche Subventionen von über 100 Milliarden Euro, die endlich hinterfragt werden müssen.“
Kreisvorstand
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Stefka Huelsz-Träger
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Jeanette Kaltenhauser
Jonas Jäger
Ralf Emge
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Philipp Keinitz
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